19/02/2026 0 Kommentare
12. Tagung der II. Dekanatssynode Dreieich-Rodgau
12. Tagung der II. Dekanatssynode Dreieich-Rodgau

Über die künftige hauptamtliche Leitung des Evangelischen Dekanats Dreieich-Rodgau und über die finanziellen Leitlinien der kommenden zwei Jahre entscheidet die II. Synode des Evangelischen Dekanat Dreieich-Rodgau im Verlauf ihrer Frühjahrstagung am Freitag, 20. März, ab 18 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Emmausgemeinde Jügesheim an der Berliner Straße 2 in Rodgau:
Im Mittelpunkt der 12. Tagung stehen unter der Leitung von Präses Dr. Michael Grevel nämlich die Wiederwahl von Dekan Steffen Held sowie der Beschluss des Doppelhaushalts 2026/2027.
Die 75 Synodalen vertreten die 27 evangelischen Kirchengemeinden zwischen Langen und Seligenstadt. Mit dem Doppelhaushalt legt das regionale evangelische Kirchenparlament fest, wie seine Mittel in den kommenden beiden Jahren eingesetzt werden.
Zur Person: Dekan Steffen Held
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wiederwahl von Dekan Steffen Held. Der 50-jährige Theologe wurde 2021 zum ersten Dekan des fusionierten Dekanats Dreieich-Rodgau gewählt. Geboren in Offenbach und aufgewachsen in Frankfurt, studierte er evangelische Theologie in Frankfurt und Marburg. Seine erste Pfarrstelle trat er 2005 in Bensheim-Auerbach an, 2007 wechselte er nach Langen. Dort gestaltete er die Entwicklung der Kirchengemeinde maßgeblich mit, die 2014 aus vier Gemeinden fusionierte. Seit 2018 ist Held zudem als Schulpfarrer an der Dreieichschule Langen tätig. Er lebt mit seiner Frau Sandra und zwei Kindern in Langen.
Neben der Wahl des Dekans stehen weitere Personalentscheidungen auf der Tagesordnung, darunter die Wahl einer oder eines Kirchentagsbeauftragten sowie die Nachwahl einer oder eines stellvertretenden Jugenddelegierten. Zudem wird über Fragen der Energieversorgung in den Gemeinden beraten.
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